14. September 2018 in Hannover

Viele aufgeregte Schüler und Lehrer tummelten sich bereits vor den Hallen als wir kurz vor 9 Uhr für die Fahrräder einen Parkplatz suchten und fanden. Dort standen die Kleinen, sicherheitshalber mit einer Warnweste bestückt und die Großen, die vielleicht eher an einem zukünftigen Ausbildungsplatz waren.

Nach der offiziellen Eröffnung durften wir am über einstündigen Presserundgang teilnehmen und erste Eindrücke sammeln.

Wir erlebten viele Aussteller, manche von Ihnen Schüler und Lehrer. Es war zu spüren, dass sie mit viel Zeit und Herzblut Dinge erfunden, weiterentwickelt oder recycelt haben. Ein Maker ist jemand, der gerne bastelt und tüftelt, gestaltet und fabriziert oder repariert. Sie haben Spaß am Forschen und Lernen und möchten auf dieser Messer ihre Exponate zeigen und Wissen vermitteln.

Manche von Ihnen verdienen mit Ihrern Erfindungen Ihren Lebensunterhalt, für andere ist es aber nur eine Station im Leben, die das spätere Berufsleben beeinflusst. Die anwesenden Kinder hatten die Möglichkeit vieles selbst auszuprobieren. So konnten Sie Zahnbürstenköpfe zur Bewegung verhelfen, löten oder mit dicken Textmarkern programieren.

 

Sehr beliebt als Fotomotiv war auch der Stand der Starwars-Figuren BB8 und R2D2. An dem Stand von Elektro Conrad sammelten die Kids Stempel in einem Heft für erledigte Stationen. Eine davon beinhaltete die Aufgabe mit einfachsten Mitteln eine Taschenlampe zu bauen.

  

Sehr beliebt als Fotomotiv war auch der Stand der Starwars-Figuren BB8 und R2D2. An dem Stand von Elektro Conrad sammelten die Kids Stempel in einem Heft für erledigte Stationen. Eine davon beinhaltete die Aufgabe mit einfachsten Mitteln eine Taschenlampe zu bauen.

   

Wir hatten viel Spaß auf der Messer und waren beeindruckt von den tollen Ideen.

… eine lange Zeit für eine Reise …

Vero und Peter machten sich im Dezember 2013 auf, um das Abenteuer Rundreise um Südamerika zu beginnen. Mit dem Reisebus fuhren Sie bis zum Einschiffungshafen Monaco um dort auf die MS Albatros einzuchecken.

In diesem Buch schreiben sie ausführlich über diese Reise und geben vielen Hintergrund-Informationen zu allen Häfen, in denen sie vor Anker lagen. Es werden viele touristische Ziele empfohlen und beschrieben und der Leser darf an zahlreichen persönlichen Erlebnissen teilhaben.

Naturerlebnisse am Amazonas, den Wasserfällen von Iguassu und türkisfarbenes Wasser der Karibik laden zum Nachahmen ein. Dem gegenüber stehen Ausflüge in Motropolen wie Rio de Janeiro, Buenos Aires und Panama und weitere Abenteuer. Zu vielen Ländern, die sie auf der Reise besuchen durften, liefern die Autoren wichtige Informationen zu Land und Leuten.

 

 

Über 200 Seiten laden beim Lesen ein von so einer Reise zu träumen. Und wer nicht nur träumen möchte, der kann mit diesem Werk seine eigene Reise hervorragend planen. Am Ende des Buches befindet sich eine farbige Landkarte mit der eingezeichneten Route sowie Packlisten zum Abhaken und eine Seite ist für die persönlichen Notizen des Lesers.

Das Buch wird durch über 200 farbige Fotos abgerundet. Dadurch entsteht das Gefühl beim Lesen auch ein wenig mit auf Reise gewesen zu sein. Sie lassen die kleinen Abenteuer und Landausflüge noch lebendiger werden.

Herzlichen Dank an Vero und Peter, es war mir eine große Freude mit diesem Buch an eurer Reise teilhaben zu dürfen.

Preis: 19,95 €

Kurztrip nach Düsseldorf oder „Ein Raum, viele Perspektiven“

 

Der Wecker klingelte wie zur Arbeitszeit um kurz vor 6:00 Uhr. Der Kaffee war bereits am Abend vorbereitet und am Morgen auch notwendig! Schnell waren wir mit der Straßenbahn am Bahnhof in Hannover und unser Zug fuhr bereits ein. Nach ca. 15 Minuten Aufenthalt fuhr er weiter und wir frühstückten erst einmal.

Ankunft in Düsseldorf war um 10:46 Uhr, wir fanden schnell die U-Bahn die uns zur Messe fuhr. Selbstverständlich waren wir nicht die Einzigen mit dem Ziel und dementsprechend war es voll.

An der Station Messe Ost stiegen wir aus und besuchten als erstes Vero und Peter, mit denen wir schon lange eine Verabredung für diesen Tag hatten. Wir freuten uns, beide wieder zu sehen und signierten gegenseitig unsere Bücher bevor wir den lang geplanten Büchertauch vollzogen. Nun waren wir schon neugierig, was die beiden in 99 Tagen Rund um Südamerika so alles erlebt hatten.

Aber leider mussten wir uns schnell verabschieden, da wir noch einen Termin mit dem Deutschen Wanderverband hatten. Dort sollte heute ein Symposium über das Thema „Natur-Umwelt-Bewusst“ mit dem Schwerpunkt Geocacher stattfinden. Nach dem wir den Veranstaltungsraum gefunden hatten, trafen bereits die ersten Geocacher und dann auch Erik Neumeyer und Jan Fillisch vom Deutschen Wanderverband ein.

 

Als alle Teilnehmer ihren Sitzplatz eingenommen hatten, wurde die Studie vorgestellt. Es ging um die Erreichbarkeit der Natursportler im Allgemeinen und die Vernetzung und Kommunikation mit dem Schwerpunkt auf Geocacher (88% der Teilnehmer cachen seit mehr als 3 Jahren). Denn kein anderer Natursport konnte behaupten, dass er seine Sportler zu fast 100 Prozent erreicht. Wobei sich die Cacher, so die Studie, nicht als Natursportler betrachten.

Die Auswertung beruht auf eine Online-Auswertung von ca. 7000 Teilnehmern in dem Zeitraum Januar bis Mai 2018.

Es wurde in der Studie herausgestellt, dass die meisten Befragten mehrere Natursportarten betreiben, die beliebtesten sind Wandern (52%), Radfahren (39%) und Joggen (15%). Der Anteil der Frauen und Männer ist fast bei allen Sportarten gleich. Wobei das cachen mit einer sehr hohen Intensität betrieben wird. Einmal wöchentlich, so geben 55% der befragten an, sind sie unterwegs.

Das Hauptmotiv für die Aktivität ist der Spaß, gefolgt vom „Draußen sein“ und „Natur erleben“, erst danach erfolgt der Ausgleich zum Alltag.

Die Kommunikation fehlt in den meisten anderen Sportarten, Cacher sind zu 99.6% organisiert und erreichbar über die Plattform www.geocaching.com.

Auch ist es für den Waldnutzer und Natursportler oft nicht eindeutig, was erlaubt bzw. was verboten ist. In der zweiten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, wie diese Kommunikation an den Nutzer transportiert werden kann, ohne dass er selber tätig werden muss.

Es kamen Ideen, das Smartphone zu nutzen und jedem Sportler die Information ungefragt auf sein Handy zur Verfügung zu stellen, wie google das ja gerne macht und es hier sehr sinnvoll wäre. Doch als Gegenargument kam die schlechte Netzabdeckung und dass dies die Funkbetreiber für sich nutzen und hier ein Vorschalten solcher Seiten nicht geduldet wird.

Weitere Ideen, den Urlaubern vor Ort einen Waldknigge auszuhändigen, wurden in der Region Winterberg bereits umgesetzt und Beschilderungen wurden ebenfalls optimiert. Doch eine klare Kommunikationsebene wurde noch nicht gefunden. Aber ganz klar eine offene Zusammenarbeit auf dem Bereich gewünscht.

Das Projekt ist mit den Auswertungen jetzt in der Halbzeit und es wird sicher von allen Teilnehmern passiv und aktiv verfolgt.

 Die Teilnehmer waren aus dem Bereich Geocaching, Tourismus, Forsteverein, Sportmittelindustrie, Ministerium, Natursportring und Wanderverband.

 

Wir haben auf der Outdoor-Messe in Friedrichshafen im Juni auf der Bloggerführung einen Vortrag bei Morakniv miterleben dürfen und ein Morakniv geschenkt bekommen. Dieses begleitete uns seit dem Tag und wir waren begeistert von der Quailtät.

Wir hatten auf der Messe Kontakt mit dem Geschäftsführer Björn. Diesem hatten wir von unserer Tour mit dem Twingo zum Nordkapp erzählt und erhielten eine Einladung, um uns das Werk in Mora anzuschauen. Diese nahmen wir gerne an.

Bereits per Email hatten wir auf der Reise versucht Kontakt zu Björn aufzunehmen, doch eine automatische Antwort ließ uns wissen, dass er sich in seinem wohlverdienten Urlaub befand. Wir wollten es trotzdem versuchen.

Dort angekommen schauten wir uns kurz um und klingelten an der Rezeption. Wir erzählten, dass wir Björn auf der Messe kennengelernt hatten, deutsche Blogger sind und uns gerne das Werk anschauen wollten.

Daraufhin wurde Thomas herbeigerufen, der Produktmanager. Thomas empfing uns und wir gingen in einen kleinen Aufenthaltsraum im Keller. Dort zeigte er uns welche unterschiedlichen Messer hergestellt werden und erzählte, dass es insgesamt 15.000 bis 20.000 Stück pro Tag wären. Diese Menge hätten wir nicht erwartet!

                                                                         

  Im Anschluss führte Thomas uns durch das ganze Werksgelände und erklärte uns alle einzelnen Schritte die es bedarf ein Messer herzustellen. Es gab welche mit Holzgriffen und welche mit Kunststoffgriffen. Sie wurden aus verschiedenen Metallen hergestellt. Manche waren sehr flexibel, das war schon sehr beeindruckend, wie doll ein Messer biegsam sein kann.

Auch erzählte er uns wie nachhaltig die Firma mit ihrem Material umgeht. Es wird alles getrennt und recycelt, sogar die Metallsplitter aus dem Wasser, welches zum Kühlen benötigt wird, werden herausgefiltert und als Pellets wiederverkauft. Wir sahen viele manuelle Arbeitsschritte, aber auch moderne Roboter, die mehrere Vorgänge hintereinander erledigen.

An mehreren Stellen werden Qualitätstest vorgenommen. Da wird geprüft, ob die Klinge der Länge und Breite entspricht, ob das Messer scharf genug ist, ob die Flexibilität stimmt usw. Um eine hohe Qualität garantieren zu können, werden nur sehr gering Abweichungen toleriert.

Mitten in den Werkstätten, dem ältesten Teil, stand noch ein Schleifstein aus den Anfängen der Firma von vor 125 Jahren. Thomas erzählte uns, wie hart die Arbeit damals war und was für eine Erleichterung die Roboter heutzutage sind.

Die kleinen roten Holzpferde (auf Schwedisch Dalahäst), die für Schweden bekannt sind, stammen aus Mora. Und Thomas erzählte uns, dass jedes einzelne mit einem Morakniv geschnitzt wurde. ;-)

Wir unterhielten uns noch eine Weile und verabschiedeten uns dann mit einem großen Dankeschön für die Zeit die sich Thomas genommen hat um uns das Werk zu zeigen. Ein sehr interessanter Nachmittag!

                                   

Und unsere Moraknives (ja, es sind ein wenig mehr geworden!) sind ständig in Benutzung und begleiten uns bei fast jeder Wanderung.

Preis: ab 9,90 €

Aclima – lightwool

Die norwegische Firma Aclima war ebenfalls auf der OutDoor in Friedrichshafen vertreten. Wir besuchten den Stand im Rahmen eines Bloggerrundgangs und bekamen einen Einblick in die neuesten Produkte. Am Ende beschenkte uns die Firma mit einem T-Shirt aus Merinowolle.

Ich trage gerne Funktionskleidung, hatte bisher aber keine mit Merinowolle in meinem Kleiderschrank. Diese Wolle soll nicht kratzen, kühlen wenn es warm ist und wärmen wenn es kalt ist. Außerdem soll die Kleidung nicht riechen. Ich war gespannt.

Das T-Shirt hat die Farbe grau und ist jeweils an den Seiten mit orange abgesetzt, die Form ist eng am Körper anliegend. Also optisch gefällt mir das T-Shirt sehr gut. Es fühlt sich sehr weich und dünn an.

Bereits im Sommer hatte ich das neue Kleidungsstück mehrfach an. Da sich das Wetter aber weder als besonders warm, noch besonders kalt erwies, war es lediglich ein angenehmes Tragegefühl auf der Haut, kein aussagefähiger Test.

 

Auf einer Wanderung im Dezember bei tiefstem Schnee trug ich das T-Shirt als erste Schicht auf der Haut. Darüber noch ein dünnes Funktion-Langarmshirt und meinem Mantel. Wir waren drei Stunden unterwegs. Es ging bergan und der Rucksack wurde mit jedem Schritt immer schwerer. Als wir oben auf 1141 Meter ankamen, war ich ziemlich kaputt und durchgeschwitzt. Ich hatte mir extra Wechselkleidung eingepackt.

Doch ich wollte das Shirt von Aclima ja testen und so verzichtete ich erst einmal auf das Umziehen. Das Langarmshirt war am Rücken durchnässt. Ich konnte es mit den Händen fühlen. Doch auf meinem Körper fühlte es sich nicht nass an. Da hatte sich das Versprechen der Merinowolle bestätigt. Ich fühlte mich angenehm trocken und auch warm!

Auch nach mehreren Stunden änderte sich nichts an dem angenehmen Tragegefühl, so dass ich meine Wechselkleidung weiterhin im Rucksack ließ. Wir wanderten den Weg wieder runter. Es war kalt und ich brauchte im Gegensatz zum Aufstieg meine Mütze und Handschuhe. Auf eine weitere Schicht Kleidung unter dem Mantel konnte ich jedoch verzichten. Das Shirt von Aclima leistete ganze Arbeit und ich verspürte keine Kälte am Oberkörper.

Als wir wieder zu Hause waren, kam nun der Geruchstest. Schließlich hatte ich auf dem Hinweg ganz schön geschwitzt und bisher war es bei der Funktionskleidung so, dass ich das auch roch. Doch bei diesem Shirt war das nicht der Fall. Ich bin begeistert!

So habe ich ein tolles T-Shirt, das bei jedem Wetter einen angenehmen Tragekomfort hat!

Daten:

Aclima LightWool ist ein neues Produkt in feinster Marionowolle Qualität. Das Garn hat eine Faserstärke von 17,5 Mikron (ein menschliches Haar hat 30 Mikron) und wiegt nur 140 g/m²

www.aclima.no

IOTA von Black Diamond

Auf einem Rundgang der Blogger in Friedrichshafen während der OutDoor-Messe bekamen wir einen interessanten Eindruck in die Produkte von Black Diamond. Am Ende der Führung bekamen wir eine kleine Stirnlampe geschenkt. Ich bin kein großer Freund von Stirnlampen, da sie mir am Kopf immer zu eng und zu schwer sitzen.

Nun, im Sommer war es schwierig die Lampe ausgiebig zu testen. Doch jetzt zu der dunklen Jahreszeit hat sie mich immer wieder begleitet. Ihren großen Einsatz hatte sie am 16. Dezember 2017, als wir zum Sonnenaufgang auf den Brocken zum Geocaching-Mega-Event GC756ME gewandert sind. Wir hatten Neumond, also ideale Bedingungen um eine Lampe wie diese zu testen.

 

   

Hatte die Lampe in der Vergangenheit nur kurze Einsätze, konnte ich sie nun fast drei Stunden am Stück auf dem Kopf tragen. Es lag viel Schnee und es war kalt. Doch da es berghoch ging und mir immer schnell warm wird, verzichtete ich auf eine Mütze. Ich zog mir die Lampe über den Kopf und stellte mir den Lichtkegel so ein, dass ich bequem den Weg sehen konnte. Die Lampe kann stufenlos um 45 Grad geschwenkt werden, so dass eine individuelle Einstellung bequem möglich ist.

Nach dem Anschalten leuchtet sie mit voller Kraft (150 Lumen), kann aber durch längeres Betätigen des Ein/Ausschaltknopfes nach Belieben gedimmt werden. An der Seite besitzt sie einen Sensor, der bei einer kurzen Berührung wieder volles Licht spendet. Bei erneutem Kontakt des Sensors dimmt sie wieder auf die vorher eingestellte Lichtstufe.

Mit ihren 38 Gramm ist die Lampe auf dem Kopf kaum zu merken und selbst ich hatte die ganze Zeit ein sehr angenehmes Tragegefühl. Die IOTA wird nun öfter zum Einsatz kommen.

Manna – Naturkosmetik

Wir waren für fast zwei Monate in Skandinavien unterwegs. Die Reise haben wir mit meinem alten Twingo von Renault gemacht. Da in diesem Auto bekanntlich wenig Platz ist, habe ich mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, wie ich das ein oder andere minimieren kann. Neben der Kleidung war natürlich auch die Kosmetik ein Thema. Die großen Flaschen wollte ich nicht mitnehmen und die kleinen Reiseproben reichen nicht für die lange Zeit.

Zufällig las ich auf Facebook über eine Seife von der Firma Manna, die auch für das Haarewaschen geeignet ist. Ich war neugierig geworden und bestellte mir ein Exemplar, um es zu testen. Bereits nach den ersten Haarwaschgängen war ich begeistert. Die Haare fühlten sich frisch und weich an. Davon abgesehen, konnte die Seife selbstverständlich auch zum Waschen des restlichen Körpers genutzt werden. Schon hatte ich die Flasche Shampoo gespart.

Ich beschäftigte mich näher mit den Naturprodukten von Manna und probierte das ein oder andere aus. Die Schaumcreme begeisterte mich extrem. Sie lässt sich leicht auftragen und hat einen angenehmen Duft – ich bevorzuge Orange und Zitrone. Mit der Creme konnte ich neben dem Gesicht auch den restlichen Körper nach dem Duschen eincremen. Bereits eine kleine Menge reicht aus. Ein weiteres Argument für die Creme sind die natürlichen Inhaltsstoffe. Doch leider war die Schaumcreme nicht für die Reise geeignet, da sie nicht zu warm werden durfte.

Als Alternative entdeckte und testete ich das Süßmandelöl. Nur ein paar Tropfen des Öls reichten damit ich mich im Gesicht eingecremt fühlte. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Neben der Seife war dies das zweite Produkt, was mit auf die Reise kam.

Weiterhin kaufte ich noch das Creme-Deo „Taufrischer Morgen“. Es basiert auf Sheabutter und eine kleine Menge der Deo-Creme unter die Arme massiert, reicht aus um sich den ganzen Tag frisch zu fühlen.

Manna Naturkosmetik wirbt damit, dass keine Chemikalien, synthetische Duftstoffe oder Konsistenzverbesserer verwendet werden.

www.mannaseife.de

COCO Schokoladenseife 90 g (für Haare & Körper) € 5,99
Deo Taufrischer Morgen 50 ml € 12,99 und 15 ml € 6,90
Süßmandel Schönheitsöl 50 ml € 9,99 und 10ml € 5,99
Schaumcreme verschieden Sorten ab 100ml € 11,90

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